Die Rallye-Elite zu Gast bei BILSTEIN
ADAC Rallye Deutschland: Regrouping im Manderner Werk
Bei der diesjährigen ADAC Rallye Deutschland wurde den Zuschauern nicht nur auf der Piste einiges geboten: Im Manderner BILSTEIN-Werk konnten die Fans ihren Rallye-Idolen beim planmäßigen Stopp ganz nahe kommen. Mit Sébastien Loeb und Kimi Räikkönen war das Who is Who der World Rallye Championship (WRC) vertreten. Für rund drei Stunden wurde das BILSTEIN-Werk im Hunsrück somit zum Zentrum der ADAC Rallye Deutschland. BILSTEIN organisierte das Regrouping zum 55-jährigen Jubiläum des Manderer Werks zusammen mit dem für den Rennabschnitt verantwortlichen Racing Team Trier. Nach der Wertungsprüfung auf der Panzerplatte Baumholder wurde das Starterfeld in das Werk geleitet. Die Rallye-Elite bereitete sich dann im Parc ferme auf dem BILSTEIN-Firmenparkplatz oder im Betriebsrestaurant auf die Fahrt für die nächsten Wertungsprüfungen vor. Die einmalige Gelegenheit, alle Fahrer, Teams und Autos ganz nahe zu erleben, ließen sich die rund 3000 Zuschauer nicht entgehen. Der finnische Co-Pilot Jarmo Lehtinen vom „BP Ford Abu Dhabi World Rallye Team“ war begeistert: „Ich habe bereits viele Regroupings miterlebt, aber dieses hier in Mandern war aus meiner Sicht das Beste, an dem ich bislang teilgenommen habe.“
Nach 19 Etappen holte sich Citroën-Pilot Sébastien Ogier den Sieg bei der ADAC Rallye Deutschland. Der Franzose bezwang seinen Teamkollegen und Seriensieger Sébastien Loeb erstmals auf deutschem Boden. Den dritten Platz belegte überraschend Dani Sordo im MINI John Cooper Works WRC.







